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Hörspiel-Workshop Teil2

Geschrieben am 21. April 2011 um 11:18 Uhr von Michael | Kommentieren »

Zur Vervollständigung nun der Beitrag zum 2. Teil des Hörspiel-Workshop beim Kreisjugendring Ravensburg. Ich poste den Original-Beitrag einfach auch wieder in diesem Blog. Anregungen und weitere Tipps gerne in die Kommentare. Frohe Ostern wünschen wir Euch! :)

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Hörspiel-Workshop Teil1

Geschrieben am 14. April 2011 um 12:31 Uhr von Michael | Kommentieren »

Und nochmal ein Beitrag, den ich schon beim Kreisjugendring Ravensburg veröffentlich habe. Dieses Mal geht es um einen Workshop zum Thema Hörspiel. Da ich Hörspiele und Podcasts für eine spannende und interessante Sache halte, möchte ich den Beitrag auch in diesem Blog verewigen. Im Original-Beitrag ist auch eine kleine Hörspiel-Probe und die Power-Point Präsentation verlinkt.

 

Am Montag, 11.04.2011 fand der erste Teil des Workshops “Hörspiel – Neu entdeckt” im Jugendhaus Ravensburg statt.

Wie versprochen nun eine Zusammenfassung mit dem Wichtigsten:

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Seminar “Deine Veranstaltung im Web”

Geschrieben am 4. April 2011 um 12:48 Uhr von Michael | Kommentieren »

Der folgende Beitrag stammt von meinem derzeitigen Arbeitgeber, dem Kreisjugendring Ravensburg. Dort habe ich letzte Woche ein Vortrag gehalten, bei dem es um Möglichkeiten zur Zusammenarbeit im Web ging. Ich habe Tools zur Organisation und Planung vorgestellt. Diesen Eintrag möchte ich ebenfalls hier veröffentlichen, da ich das Thema “Online Zusammenarbeiten” recht interessant findet und es den ein oder anderen vielleicht interessieren könnte.  Für den Vortrag habe ich mich einfach mal auf die bekanntesten Dienste gestürzt mit dem Hinweis, dass es auch für jeden Dienst alternativen gibt. Über weitere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in den Kommentaren freue ich mich natürlich. Im folgenden nun der Beitrag:

Am 31.03.2011 fand in der Geschäftsstelle des Kreisjugendring das Seminar “Deine Veranstaltung im Web” statt. Hier noch einmal zusammenfassend alle wichtigsten Informationen rund um die einzelnen Dienste im Überblick.

Thema des Abends

Sie planen eine Veranstaltung und wollen diese via Web bewerben.

Hierzu gibt es im Internet verschiedene Dienste, die diesen Prozess begleiten können: von der Planung, Bewerbung und dem Rückblick. Für jeden dieser Schritte möchte ich kurz ein passendes Werkzeug vorstellen, mit dem Hinweis, dass es für jedes Werkzeug auch sicherlich 5 weitere alternativen gibt. Weiterlesen »

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Video “My Place Isny”

Geschrieben am 29. März 2011 um 08:29 Uhr von Michael | Kommentieren »

Am Freitag, den 25.März 2011 feierte der Film My Place Isny seine Premiere. Leider konnte ich nicht vor Ort sein, um mir den Film anzuschauen.

Ich möchte aber dennoch auf dieses tolle Videoprojekt hinweisen, welches von der Mobilen Jugendarbeit in Isny initiiert, durch den Kreisjugendring Ravensburg unterstützt und von der Medienmeistermerei durchgeführt wurde.

Der Film zeigt verschiedene Jugendkulturen, die in Isny zuhause sind. Ich möchte aber nicht auf den Inhalt des Films eingehen, sondern auf die – wie ich finde – sehr tolle Öffentlichkeitsarbeit im Web. Die möchte ich kurz als Anregung vorstellen.

Eigens für den Film wurde eine Homepage erstellt, die das wichtigste Zusammenfasst und alle Akteure vorstellt. Auf der Seite wurde jede Woche ein Video-Podcast veröffentlicht, der die einzelnen Jugendgruppen kurz vorstellt. Damit wurde ein kleiner Spannungsbogen aufgebaut, was ich sehr cool finde.

Neben der Homepage gab es noch eine Facebook-Seite, auf der ebenfalls die Podcasts veröffentlicht wurden. Daneben wurde die Facebook-Seite genutzt, um Feedback zum Film zu erhalten und kleine Diskussionen anzustoßen. Ausserdem haben dort die Jugendlichen auch über die ein oder andere Szene diskutiert.

Auch wenn das nun vielleicht für den ein oder anderen nichts besonderes ist, finde ich die Aufmachung für My Place Isny durchaus für kleinere Projekte in der Jugendarbeit dennoch für Nachahmungswert. Statt der Homepage tut es sicherlich ein gehosteter Blog.

Vielleicht findet der ganze Film ja noch seinen Weg in’s Netz.

Viel Spass beim Durchklicken!

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E-Mail-Verteiler als Dienstleistungszentrale

Geschrieben am 10. Januar 2011 um 11:09 Uhr von Michael | 2 Kommentare »

Diese Idee hatte ich schon ein paar Leuten vorgestellt, aber die Resonanz war jetzt nicht so prickelnd. Ich find das aber eigentlich eine gute Sache, die aber sicher noch ausbaufähig ist. Vielleicht interessiert sich ja das Internet dafür :-)

Dieses Semester war ich auf 2 Zukunftswerkstätten zum Thema “Fitt im Alter”, bei denen es darum ging, zu schauen, wie die Bürger in Zukunft in ihrer Gemeinde leben wollen und können. Bei beiden Terminen saß ich an dem Tisch zum Thema Mobilität. Beides Mal
ging es um das selbe Problem: ohne Auto sind die Bürger meist ziemlich hilflos. Die Busverbindungen sind teilweise auch unbefridiegend. Geklagt wurde, dass es schon eine halbe Weltreise sei, wenn man nur einkaufen wollte. Aber auch Arztbesuche beanspruchen wegen der unzureichenden Busverbindungen eine menge Zeit. Natürlich seien die Kinder oder Enkel zwar noch da, aber man wolle diese ja auch nicht immer Fragen.

Natürlich gab es auch Lösungsvorschläge wie zum Beispiel ein Bürgerbus oder die Anpassung der Busverbindungen. Am besten gefiel mir aber ein Satz: “Wir müssten einfach mehr miteinander reden, wir kennen uns doch alle.” Absolut richtig. Eigentlich kennen sich die Menschen dort ja, und eigentlich könnte man ja bescheid geben, wenn ein Einkauf bzw. eine Fahrt getätigt wird.

Da musste ich an die Mitfahrgelegenheit denken, die mir schon oft eine günstige Fahrt gebracht hat. Kurz ins Internet, Ziel eingegeben und dann telefonieren oder eine Mail schreiben. Das Prinzip ist doch großartig und man lernt immer wieder neue Leute kennen. Aber nicht jeder an einen Internetanschluss, oder will sich dafür irgendwo anmelden.

Für eine kleine Gemeinde wäre eine Mitfahrgelegenheit in Form eines einfachen E-Mail-Verteilers eine großartige Sache.
Und für Menschen, die kein Internet haben gibt es dann eine Telefonzentrale, die jeden Monat wechselt und über alles bescheid weiss.

Warum ein E-Mail-Verteiler? Das ergibt sich aus dem Nutzungsverhalten der Personen. Laut ARD/ZDF Onlinestudie werden E-Mails eigentlich von allen Altersgruppen genutzt. Die Studie zur digitalen Gesellschaft sagt, dass die Gelegenheitsnutzer ebenfalls E-Mails nutzen.

Ich stell mir das so vor:
Die Gemeinde Zwergnau möchtet die Idee als Pilotprojekt ausprobieren. Es wird ein E-Mail-Verteiler eingerichtet. Die Adresse lautet “verteiler@gemeinde-zwergnau.de”. Alle, die mitmachen wollen, müssen sich bei dem Verantwortlichen kurz vorstellen und ihre E-Mail-Adresse plus ihren Namen abgeben. Schließlich soll da ja nicht jeder mitmachen, sondern nur Bürger aus der Gemeinde und die Bürger müssen der E-Mail-Adresse zugeordnet werden können. Zunächst ist der Verteiler nur für Fahrten gedacht.

Bevor der Service starte kann, sind natürlich ein paar Informationsabende und Artikel im Gemeindeblatt notwendig. Bei den Informationsabenden wird dann das Prinzip erklärt.

Jeder, der wohhin fährt oder eine Mitfahrgelegenheit sucht, schreibt eine E-Mail an verteiler@gemeinde-zwergnau.de. Damit kein Chaos entsteht gibt es verschiedene Betreffszeilen:

[Gesuch_MFG] = Ich suche eine Mitfahrgelegenheit
[Biete_MFG] = Ich biete eine Mitfahrgelegenheit

Die E-Mail bekommen dann alle, die in diesem Verteiler angemeldet sind und können darauf antworten oder auch nicht.

Nach einer Woche haben sich 10 Leute für diesen Service angemeldet. Damit auch Personen ohne Internetzugang mitmachen können, hat sich Hubert K. bereiterklärt im ersten Monat die Telefonzentrale zu sein.

Um das weiter zu bewerben, wird im Gemeindeblatt ein Artikel veröffentlicht:

Neuer Service für Sie: Dienstleistungszentrale
Sie suchen eine Mitfahrgelegeneit zum Arzt oder fahren die Tage einkaufen?
Geben Sie uns bescheid: verteiler@gemeinde-zwergnau.de
Ohne Internet können Sie auch Hubert K. anrufen.
Hubert K. ist für sie unter der 01234-56789 von 17:00 – 19:00 Uhr erreichbar

Sollte der Verteiler angenommen werden, kann er natürlich um verschiedene Dienstleistungen erweitert werden. Zum Beispiel einfache Hilfen im Haushalt oder Garten. Ich kann mir das auch wunderbar in der Stadtteilarbeit vorstellen.

Ich gebe aber zu, dass es wohl eher in einer kleineren Gemeinde gut funktioniert. Je nach Teilnehmerzahl kann das auch unübersichtlich werden.

Meinungen dazu gerne in den Kommentaren.

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