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	<title>Media Sozial Blog</title>
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	<description>Ein Blog über Medien und Soziale Arbeit.</description>
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		<title>Wo sind die Optionen?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Profil-Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Safer Internet Day 2012 habe ich zum ersten Mal einen &#8220;Facebook-Profil-Check&#8221; gemacht. Das aha Informationszentrum in Ravensburg hatte mich eingeladen. Werbung wurde fleissig gemacht, aber wir wussten nicht, ob das auch wirklich ankommt und Interesse weckt. Kaum war ich angekommen, hat sich auch schon der erste Interessierte gemeldet, weitere trugen sich in die Warteliste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Safer Internet Day 2012 habe ich zum ersten Mal einen &#8220;Facebook-Profil-Check&#8221; gemacht. Das <a title="aha Tipps und Infos für junge Leute" href="http://www.aha-ravensburg.de" target="_blank">aha Informationszentrum</a> in Ravensburg hatte mich eingeladen. Werbung wurde fleissig gemacht, aber wir wussten nicht, ob das auch wirklich ankommt und Interesse weckt. Kaum war ich angekommen, hat sich auch schon der erste Interessierte gemeldet, weitere trugen sich in die Warteliste ein. Und dann ging es los.</p>
<p>In etwas mehr als 4 Stunden habe ich mich mit ungefähr 8-10 Jugendlichen zwischen 12 und 19 über die verschiedenen Einstellungen bei Facebook unterhalten. So gut wie Niemand wusste über die Listen und deren Funktion bescheid oder wusste, dass für jedes Posting die Adressaten bestimmt werden können. Mit der Erfahrung aus anderen Veranstaltungen hatte mich das jetzt nicht sonderlich überrascht. Es war aber das erste Mal, dass richtig Zeit vorhanden war, um sich dem Thema einmal ausführlich zu widmen. Und es hat richtig Spaß gemacht.</p>
<p>Verwundert geschaut habe ich jedes Mal als die Hinweise von Facebook, die z.B. Neuerungen erklären, einfach weggeklickt wurden. Nicht eine Sekunde wurde damit verbracht zu lesen, was dort steht. Die Listen werden ja seit einiger Zeit von Facebook automatisch angelegt. So sind die Listen &#8220;Enge Freunde&#8221; oder &#8220;Eingeschränkt&#8221; eigentlich bei jedem vorhanden. Aber was damit anzufangen ist, wird nicht hinterfragt. Die Spiele oder Apps werden werden doch auch mal angeklickt, um zu sehen was passiert.</p>
<p>&#8220;Oh, das wusste ich ja garnicht, geil!&#8221; ist so ein Kommentar, der den Tag ganz gut beschreibt.</p>
<p><strong>Wo sind die Optionen?</strong></p>
<p>Das sollte eigentlich die erste Frage sein, wenn man sich &#8211; warum auch immer &#8211; entschieden hat, einen Dienst zu nutzen. Natürlich werden manche Optionen erst mit der Nutzung deutlicher, aber der Blick in die Optionen/Einstellungen verrät doch schonmal einiges über den Funktionsumfang des Dienstes.</p>
<p>Aber nun stellt sich natürlich die Frage &#8220;Wie wird der Blick in die Optionen cool?&#8221; :-)</p>
<p>Es muss irgendwie der kleine &#8220;Forscher&#8221; in jedem von uns etwas geweckt werden, der keine Angst vor dem falschen Klick hat.</p>
<p>(Mehr wollte ich mit diesem Artikel nicht sagen. )</p>
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		<title>Weblogs in Kommunen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Bedeutung von Weblogs für Akteure im kommunalen Raum&#8221; ist der etwas sperrige Artikel meiner Abschlussarbeit, die ich seit August letzten Jahres endlich fertig bekommen habe und endlich mal veröffentlichen will. Ausserdem ist es mal wieder Zeit zu bloggen. Die Arbeit soll einen Überblick zum Thema Weblogs und deren Nutzungsmöglichkeiten in kleineren Kommunen bieten. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Bedeutung von Weblogs für Akteure im kommunalen Raum&#8221; ist der etwas sperrige Artikel meiner Abschlussarbeit, die ich seit August letzten Jahres endlich fertig bekommen habe und endlich mal veröffentlichen will. Ausserdem ist es mal wieder Zeit zu bloggen.</p>
<p>Die Arbeit soll einen Überblick zum Thema Weblogs und deren Nutzungsmöglichkeiten in kleineren Kommunen bieten. Da wir noch an unserem Layout für unsere Hauptseite arbeiten, lege ich die Arbeit derweil <a title="Bedeutung von Weblogs (PDF)" href="http://dl.dropbox.com/u/7718665/michaelweis-bachelorthesis-web.pdf" target="_blank">zum Herunterladen in die Dropbox</a> (PDF).</p>
<p>Der theoretische Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Schlagwörter Web 2.0/Social Media und einer Beschreibung von Weblogs. Im empirischen Teil habe ich 28 Gemeinden im Landkreis Ravensburg unter die Lupe genommen und geschaut, ob es entweder auf der Homepage der Gemeinde, einem ansässigen Verein, in der Jugendarbeit oder der Politik Weblog-Ähnliche Funktionen (Kommentarmöglichkeit, Artikel in umgekehrt chronologischer Reihenfolge) gibt.</p>
<p>Das Ergebnis ist, dass es zwar nur 2 &#8220;orginäre&#8221; Blogs gibt, aber die meisten Gemeindewebseiten ihre Bürger stets über Neuigkeiten informieren. Leider gibt es aber bei den Gemeindewebseiten nie die Möglichkeit einen Artikel zu kommentieren.</p>
<p>Ich habe das Thema aufgegriffen, weil ich selber gerne Blogs lese und glaube, dass sie für die Öffentlichkeitsarbeit ein prima Werkzeug sind. Auch weil Systeme wie WordPress sehr leicht aufzusetzen sind, Artikel flott geschrieben sind und die eingebaute Kommentarfunktion Dialog-fördernd sein kann. Das zitieren und kommentieren via Trackbacks könnte außerdem eine kleine regionale Blogsphäre schaffen.</p>
<p>Zu meiner großen Freude ist das nicht alles nur bloße Theorie geblieben, sondern befindet mit dem <a title="Jugendtreff Bodnegg" href="http://www.jugendtreff-bodnegg.de" target="_blank">Jugendtreff Bodnegg</a> und dem <a title="Jugendtreff Aulendorf" href="http://www.jugendtreff-aulendorf.de" target="_blank">Jugendtreff Aulendorf</a> schon in einer kleinen Versuchsphase befindet. Die Verantwortlichen dort setzen den Blog ein, um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und dadurch Sponsoren und Förderer für die Jugendarbeit zu gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>In eigener Sache: Pause</title>
		<link>http://blog.media-sozial.de/2011/06/28/in-eigener-sache-pause-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Bachelorarbeit beansprucht mich die nächste Zeit vollständig. Und da ich gerne mal zum Abschluss kommen möchte, muss ich ein paar Dinge einstellen, dazu gehört auch das bloggen. Auch wenn das nicht soo übermäßig viel Zeit in Anspruch nimmt, will ich den Kopf frei haben. Und ich finde es irgendwie unschön, wenn hier von meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Bachelorarbeit beansprucht mich die nächste Zeit vollständig. Und da ich gerne mal zum Abschluss kommen möchte, muss ich ein paar Dinge einstellen, dazu gehört auch das bloggen. Auch wenn das nicht soo übermäßig viel Zeit in Anspruch nimmt, will ich den Kopf frei haben.</p>
<p>Und ich finde es irgendwie unschön, wenn hier von meiner Seite nichts passiert und keiner weiss &#8220;was da los ist&#8221;.</p>
<p>Ende August ist der Abgabetermin, drückt mir die Daumen :-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bloggende Bürgermeister</title>
		<link>http://blog.media-sozial.de/2011/06/15/bloggende-burgermeister/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Bachelorarbeit, die den schönen Titel &#8220;Das Internet muss regionaler werden &#8211; Die Bedeutung von Weblogs für Kommunen&#8221; trägt, bin ich über bloggende Bürgermeister gestoßen, die ich verlinken möchte. Dazu habe ich noch eine sehr gute Diplomarbeit gefunden, die ziemlich nah an meinem Thema dran ist und die ich sicher das ein oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen meiner Bachelorarbeit, die den schönen Titel &#8220;Das Internet muss regionaler werden &#8211; Die Bedeutung von Weblogs für Kommunen&#8221; trägt, bin ich über bloggende Bürgermeister gestoßen, die ich verlinken möchte. Dazu habe ich noch eine sehr gute Diplomarbeit gefunden, die ziemlich nah an meinem Thema dran ist und die ich sicher das ein oder andere Mal zitieren werde. Es handelt sich um die Arbeit von <a title="Diplomarbeit von Julien Christof" href="http://www.verwaltungmodern.de/index.php/diplomarbeit-weblogs-als-moeglichkeit-zur-buergerbeteiligung-in-kommunen/" target="_blank">Julien Christof mit dem Titel &#8220;Weblogs als Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung in Kommunen&#8221;</a>. Sie ist aus dem Jahr 2008 und enthält unter anderem Interviews mit bloggenden Bürgermeister. Diese Interviews sind sehr lesenswert und geben so ein paar Einblicke in die Motivationen einen Weblog zu betreiben und auch ein paar Erfahrungsberichte.</p>
<p>Bürgermeister Röthlinghöfers sagt z.B. folgendes zum Thema Dialog mit dem Bürger:</p>
<blockquote><p>Alle Politiker erzählen immer, sie sind im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern – das ist ja Humbug. Der normale Kommunalpolitiker hat seinen Dialog mit immer denselben 50 Bürgerinnen und Bürgern, denn das sind die, die um einen sitzen bei Veranstaltungen und die, die man permanent trifft. Ab und an trifft man mal einen anderen, der sagt einem dann aber nicht, was er denkt, denn er hat ja meistens ein Anliegen. Also: Wenn wir das mit dem Dialog ernst meinen, brauchen wir Plattformen und wenn wir Plattformen brauchen, dann ist das zurzeit die einzige, die es gibt. Und wenn die Leute Kommentare schreiben und sagen der Röthlingshöfer spinnt, sag ich „wunderbar“! Erklär mir bitte, warum ich spinne. Diesen Einwand verstehe ich über- haupt nicht. Ich löse doch Diskussionen nicht dadurch, dass ich sie nicht führe.</p></blockquote>
<p>Durch das Internet besteht die Möglichkeit den Dialog etwas zu öffnen und auch mal andere Meinungen zu bekommen. Das setzt natürlich voraus, dass jeder den Blog kennt und jeder natürlich einen Internetanschluss hat. Dennoch finde ich das wirklich eine tolle Sache und würde mich freuen, wenn es mehr bloggende Bürgermeister geben würde. Der muss keine riesen Aufsätze schreiben, aber zumindest mal ein paar Informationen wie es so läuft und was er so zu tun hat. Das weiss ich nämlich nicht.</p>
<p>Leider hat Herr Röthlingshöfers <a title="http://bgm.twoday.net/" href="http://bgm.twoday.net/" target="_blank">seit 2009 den Blog aus zeitlichen Gründen eingestellt</a>, schade.</p>
<p>Aus Interesse habe ich mal nach weiteren Bürgermeistern und Gemeinden gesucht, die einen Blog betreiben und habe sogar ein paar gefunden. Vielleicht gibt es noch mehr, aber meine Suchmaschine hat nicht mehr ausgespuckt oder ich hab falsch gesucht. Ich habe auch so das Gefühl, dass unsere Nachbarn (.ch und .at) schon etwas weiter sind. Dort habe ich mehr Blogs gefunden, die ich aber mal ignoriere.</p>
<p>Das habe ich bisher gefunden:</p>
<p>Bürgermeister Norbert Ballhaus, Moers<br />
<a title="http://blog.moers.de" href="http://blog.moers.de" target="_blank">http://blog.moers.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Chrstoph Meineke, Wennigsen am Deister<br />
<a title="http://www.buergermeisterblog.de/" href="http://www.buergermeisterblog.de/" target="_blank">http://www.buergermeisterblog.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Matthias Döhla, Konradsreuth<br />
<a title="http://matthias-doehla.de/" href="http://matthias-doehla.de/" target="_blank">http://matthias-doehla.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Frank Dreyer, Weissenstadt<br />
<a title="http://www.weissenstadt.de/aktuelles/buergermeisterblog.html" href="http://www.weissenstadt.de/aktuelles/buergermeisterblog.html" target="_blank">http://www.weissenstadt.de/aktuelles/buergermeisterblog.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Thorsten Dahl, Schleswig<br />
<a title="http://thorsten-dahl.blog.de/" href="http://thorsten-dahl.blog.de/" target="_blank">http://thorsten-dahl.blog.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Markus Ackermann, Waldmünchen<br />
<a title="http://www.ackermann-markus.de" href="http://www.ackermann-markus.de/blog" target="_blank">http://www.ackermann-markus.de/blog/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Joachim Hofmann-Göttig, Koblenz<br />
<a title="http://www.hofmanngoettig.de/" href="http://www.hofmanngoettig.de/" target="_blank">http://www.hofmanngoettig.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn die Anzahl der Kommentare in den Blogs noch ziemlich mager ist, können sich die Bürger zumindest mal informieren was so läuft. Mir gefällt das gut.</p>
<p>Falls noch jemand weitere Blogs kennt, freue ich mich über einen Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Genug gegoogelt! Alternative Suchmaschinen</title>
		<link>http://blog.media-sozial.de/2011/06/07/genug-gegoogelt-alternative-suchmaschinen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 14:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internetsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[menschen und institutionen, die die datensammelwut von google beklagen (hier im besonderen hinsichtlich der suchmaschine) gibt es mittlerweile ja viele. oftmals halte ich die form der kritik aber nicht für lösungsorientiert genug. in den meisten fällen wird einfach dazu geraten eine andere suchmaschine als google zu benutzen, um dem problem zu entgehen. welche aber eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>menschen und institutionen, die die datensammelwut von google beklagen (hier im besonderen hinsichtlich der suchmaschine) gibt es mittlerweile ja viele. oftmals halte ich die form der kritik aber nicht für lösungsorientiert genug. in den meisten fällen wird einfach dazu geraten eine andere suchmaschine als google zu benutzen, um dem problem zu entgehen. welche aber eine gute alternative darstellen muss man vermutlich selbst herausfinden.</p>
<p>ich habe also letztendlich nichts anderes gemacht als mir verschiedenste suchmaschinen im netz anzuschauen und mir kurze schlagwörter dazu zu notieren. anspruch auch vollständigkeit besteht nicht, ich kann aber nur empfehlen sich die suchmaschinen zumindest anzuschauen! wer kennt noch mehr gute suchmaschinen?</p>
<p><a href="http://duckduckgo.com/">DUCK DUCK GO</a><br />
gute integrierbarkeit in firefox und chromium (andere nicht getestet). übersichtliches &#038; schönes erscheinungsbild, zig einstellungsmöglichkeiten, speichert nichts, benutzt eigenen algorithmus, leider (noch) keine deutsche version, region lässt sich einstellen, WOT-Plugin, intelligente funktionen,</p>
<p><a href="http://www.scroogle.org/">SCROOGLE</a></p>
<p>lässt sich mit etwas geduld gut integrieren, altbackenes/minimalistisches design, zu wenig einstellungsmöglichkeiten, speichert nix, benutzt google-algorithmus, region lässt sich einstellen</p>
<p><a href="http://www.ixquick.com/">IXQUICK</a><br />
google sehr ähnlich, speichert nichts, verfügt über bildersuche, viele einstellungsmöglichkeiten,</p>
<p>Suchmaschinen für Kinder:</p>
<p><a href="http://www.fragfinn.de/">FragFINN</a><br />
gute integrierbarkeit für internet explorer und firefox, verlinkt nicht auf die Wikipedia, stattdessen auf das Grundschul-Wiki, einfache darstellung,</p>
<p><a href="http://www.blinde-kuh.de/">Blinde Kuh</a><br />
sehr nützliche einteilung in kategorien, seite wirkt insgesamt aber etwas überladen, lustige beamer funktion,</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook für den Verein/Jugendhaus Page oder Profil ?</title>
		<link>http://blog.media-sozial.de/2011/05/05/facebook-fur-den-vereinjugendhaus-page-oder-profil/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Verein oder ein Jugendhaus kann Facebook eine durchaus praktische Kommunikations- und Werbeplattform sein. Es sind ja doch mittlerweile viele aus dem Verein / Jugendhaus / der Einrichtung bei Facebook und die Leute sind dort dann auch am besten/einfachsten zu erreichen. Daher hat sich sicher jeder Verein oder jedes Jugendhaus sicher schon überlegt, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Verein oder ein Jugendhaus kann Facebook eine durchaus praktische Kommunikations- und Werbeplattform sein. Es sind ja doch mittlerweile viele aus dem Verein / Jugendhaus / der Einrichtung bei Facebook und die Leute sind dort dann auch am besten/einfachsten zu erreichen. Daher hat sich sicher jeder Verein oder jedes Jugendhaus sicher schon überlegt, ob sich ein Auftritt bei Facebook lohnen würde. Und selbstverständlich sind viele schon dort zu finden.</p>
<p>Die, die es vorhaben, stellen sich sicher die Frage, ob es ein Profil mit dem Vereinsnamen oder doch lieber eine Seite für den Verein sein soll.</p>
<p>Daher möchte hiermit mal eine Diskussion mit der Frage &#8220;Page oder Profil ?&#8221; eröffnen und die Vor- und Nachteile der beiden Varianten &#8211; vielleicht auch als Entscheidungshilfe &#8211; vorstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Profil mit dem Namen des Vereins<br />
</strong></p>
<p>Wenn man ein Profil mit dem Vereinsnamen anlegt, ist das wie ein normaler Nutzer-Account. Es stehen alle funktionen zur Verfügung, die jeder andere Benutzer auch hat:</p>
<ul>
<li>Profilfoto</li>
<li>Nachrichten</li>
<li>Umfragen</li>
<li>Gruppen gründen</li>
<li>Veranstaltungen erstellen</li>
<li>Chat</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das alles sind nützliche Funktionen, keine Frage. Nur sind sie für diese Fall nicht geeignet. <a title="Facebook Nutzungsbedingungen" href="https://www.facebook.com/terms.php" target="_blank">Nicht nur weil Facebook das nicht erlaubt</a>, sondern weil der Verein dann Einblicke in die Profile seiner Freunde bekommt. Somit kriegt er natürlich alles mit, was seine Freunde so von sich geben. Das würde mich z.B. als Jugendlicher stören, wenn ein Mitarbeiter im Jugendhaus in meinem Profil &#8220;herumstöbern&#8221; kann.</p>
<p>Es ist wirklich praktisch mit seiner Lieblingskneipe &#8220;befreundet&#8221; zu sein, aber ich weiss ja eigentlich garnicht wer da vor dem PC sitzt. Vielleicht posten verschiedene Mitarbeiter, die sich dann bei mir umschauen.</p>
<p>Zudem bezweifel ich, dass viele Leute <a title="Listen bei Facebook" href="http://blog.media-sozial.de/2011/04/19/listen-bei-facebook/" target="_blank">Facebook-Listen</a> einsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine Page für den Verein</strong></p>
<p>Wenn ich eine sog. &#8220;Page&#8221; (oder einfach Seite) einrichten möchte, benötige ich auch auf jeden Fall ein Konto bei Facebook. Auf der Startseite findet sich die Möglichkeit etwas unter dem Anmeldeformular: &#8220;Erstelle eine Seite für eine Berühmtheit, eine Band oder ein Unternehmen.&#8221;</p>
<p>Dort kann ich dann eine Seite für meinen Verein einrichten. Ist das Geschehen habe ich ähnliche Funktionen wie bei einem Profil:</p>
<ul>
<li>Foto</li>
<li><del>Nachrichten</del></li>
<li>Umfragen</li>
<li><del>Gruppen gründen</del></li>
<li>Veranstaltungen erstellen</li>
<li><del>Chat</del></li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei einer Seite fehlen zwei Funktionen,  die eigentlich ziemlich wichtig sind: Private Nachrichten und der Chat. Beides sicherlich sehr praktisch, um z.B. mit Jugendlichen in Kontakt zu bleiben. Ist der Rechner im Jugendhaus immer angemeldet, kann so auch nachgefragt werden &#8220;wer alles gerade im Haus ist&#8221; und so weiter.</p>
<p>Der oben erwähnte Punkt mit dem Durchstöbern des Profil entfällt aber. Ich sehe zwar, wem meine Seite gefällt, aber ich sehe nich deren komplettes Profil, sonder nur das, was ohnehin öffentlich ist und jeder Andere auch sieht.</p>
<p>Wenn ich eine Seite angelegt habe, kann ich aber unter deren Namen in Facebook aktiv werden. Als Beispiel unsere kleine <a title="Media Sozial @ Facebook.com" href="https://www.facebook.com/MediaSozial" target="_blank">Media-Sozial Seite bei Facebook</a>. Ich kann dort als &#8220;Media Sozial&#8221; Veranstaltungen erstellen, etwas posten und bei anderen Seiten auf &#8220;Gefällt mir&#8221; klicken und kommentare abgeben. Als &#8220;Media Sozial&#8221; kann ich mich mit anderen Seiten vernetzen. Ich klicke bei der <a title="Medienkompeten 2.0 @ Facebook.com" href="http://www.facebook.com/Medienkompetenz2.0" target="_blank">Seite von Medienkompetenz 2.0</a> auf &#8220;Gefällt mir&#8221; und bekomme dann deren Nachrichten zu sehen.  Dadurch kann man sich recht gut vernetzen und ist auf dem Laufenden was Kollegen so alles machen. Möchte ich nicht, dass jemand mich mit Media Sozial in Verbindung bringt, kann ich mich als &#8220;Seitenbetreiber&#8221; auch nicht anzeigen lassen. Dann sehen die Leute einfach nur Media Sozial und wem das alles gefällt, aber nicht, wer da schreibt.</p>
<p>Wenn sich Jugendhäuser auf diese Weise vernetzen sind sie dann auch ziemlich gut untereinander Informiert, was denn wo gerade ansteht.</p>
<p>Aber was für Möglichkeiten gibt es denn sonst mit z.B. den Jugendlichen Kontakt zu halten? Zum Beispiel Gruppen. Ich kann eine Gruppe für das Jugendhaus XY anlegen und das entweder als öffentlich oder geschlossen einrichten. Ist es öffentlich kann jeder Beitreten und Mitschreiben, ist es geschlossen, muss der Beitritt erst beantragt werden. Die Jugendlichen können der Gruppe dann beitreten, ohne, dass sie mit mir befreundet sind. Für die Gruppe gibt es dann auch eine Chat-Funktion, bei der dann alle, die gerade online sind, miteinander chatten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies einfach nur mal als eventuelle Hilfe. Ich freue mich über weitere Anregungen oder Anwendungsbeispielen in den Kommentaren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörspiel-Workshop Teil2</title>
		<link>http://blog.media-sozial.de/2011/04/21/horspiel-workshop-teil2/</link>
		<comments>http://blog.media-sozial.de/2011/04/21/horspiel-workshop-teil2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audiobearbeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Vervollständigung nun der Beitrag zum 2. Teil des Hörspiel-Workshop beim Kreisjugendring Ravensburg. Ich poste den Original-Beitrag einfach auch wieder in diesem Blog. Anregungen und weitere Tipps gerne in die Kommentare. Frohe Ostern wünschen wir Euch! :) Wie versprochen hier nun der 2. und abschließende Beitrag zum Hörspiel-Workshop. Vorab die Präsentation, das Hörspiel “Kennst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Vervollständigung nun der Beitrag zum 2. Teil des Hörspiel-Workshop beim Kreisjugendring Ravensburg. Ich poste den <a title="Kreisjugendring Ravensburg" href="http://jukinet.de/blog/2011/04/20/horspiel-workshop-teil2/">Original-Beitrag</a> einfach auch wieder in diesem Blog. Anregungen und weitere Tipps gerne in die Kommentare. Frohe Ostern wünschen wir Euch! :)</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<p>Wie versprochen hier nun der 2. und abschließende Beitrag zum Hörspiel-Workshop. Vorab die Präsentation, das Hörspiel “Kennst du schon Ken?” und ein schöne Anleitung, um eine Geschichte “lebendig” zu gestalten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Hörspiel &quot;Kennst du schon Ken?&quot;" href="http://www.ken.nomysound.de/Aktuell/Aktuell.html" target="_blank">Hörspiel “Kennst Du schon Ken?”</a> – Thematisiert “Freundschaft” in Sozialen Netzwerken</p>
<p><a title="http://www.audiyou.de/tipps.html" href="http://www.audiyou.de/tipps.html" target="_blank">HowTo “Hörspiel erstellen” von AudiYou</a> (PDF Dateien)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor wir mit der eigentlichen Produktion des Hörspiels begonnen haben, gab es noch einen kurzen Input zu den Themen “Podcast erstellen”, “Dateien umwandeln” und den “Creative Commons”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Podcast erstellen</strong></p>
<p>Damit die Besucher eurer Seite das Hörspiel als Podcast abonnieren können, muss die Audiodatei in der<a title="Was ist eigentlich RSS?" href="http://www.blog.datenwachschutz.de/2008/08/was-ist-rss-eigentlich-anleitung-bilder/" target="_blank">Feed-Datei</a> untergebracht sein. Dazu gibt es verschiedene Wege, die ich kurz auflisten und verlinken möchte.</p>
<p>- <a title="Wiki HS Albstadt-Sigmaringen" href="http://www2.hs-albsig.de/wiki/index.php/RSS-Feed" target="_blank">von Hand erstellen</a> (kompliziert)</p>
<p>- mit dem Programm <a title="Feed for All" href="http://www.feedforall.com/download.htm" target="_blank">Feed for All</a> (<a title="http://www.i-radio-school.eu/starterkit/technique.html" href="http://www.i-radio-school.eu/starterkit/technique.html" target="_blank">Anleitung</a> “Tutorial FeedForAll DE”)</p>
<p>- mit dem Programm <a title="Podifier" href="http://podifier.softonic.de/" target="_blank">Podifier</a></p>
<p>- hosten bei <a title="Podhost" href="http://www.podhost.de/" target="_blank">www.podhost.de</a></p>
<p>- kommerzielle Software <a title="FeedWriter" href="http://www.mirabyte.com/de/produkte/feedwriter/" target="_blank">FeedWriter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Liste ist natürlich unvollständig. Es gibt sicher noch viel, viel mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dateien umwandeln</strong></p>
<p>Wird der Text mit dem Mp3-Player oder dem Handy eingesprochen, hat man am Ende mitunter eine Datei, die nicht zugeordnet werden kann. Um herauszufinden, um welches <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Containerformat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Containerformat" target="_blank">Dateiformat</a> es sich handelt, kann die<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Dateinamenserweiterung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dateinamenserweiterung" target="_blank">Dateiendung</a> z.B. <em>.MP3</em> in die Suchmaschine eingegeben werden und man erhält meistens alle benötigten Informationen. Audacity kann zwar ziemlich viele Dateiformate lesen, aber nicht alle. Sollte das Dateiformat nicht unterstützt werden, gibt es die Möglichkeit diese in ein passendes Format umzuwandeln.</p>
<p>Dies kann entweder Online oder per Software erledigt werden:</p>
<p>Online: <a title="http://www.mediaconverter.org/" href="http://www.mediaconverter.org/" target="_blank">www.mediaconverter.org</a>, <a title="http://www.online-convert.com/" href="http://www.online-convert.com/" target="_blank">www.online-convert.com</a></p>
<p>Software: <a title="Freeware" href="http://www.freeware.de/dateien-konvertieren/" target="_blank">Liste mit Software bei www.freeware.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Creative Commons</strong></p>
<p>Bei den Creative Commons handelt es sich um Lizenzen, die für Medieninhalte eingesetzt werden können. Als Urheber eines Werkes kann ich dadurch sehr genau definieren, wer was mit meinem Werk anstellen darf. Eine Ausführliche Beschreibung der Creative Commons findet sich bei <a title="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/" target="_blank">Creative Commons Deutschland</a>.</p>
<p>Creative Commons eignen sich sehr gut für Medienprojekte, da mir als “Schaffender” schon Material (Audio, Text, Video, Foto) zur Verfügung steht, das ich für mein Projekt weiterverwerten kann. Ich muss bei meinem daraus resultierenden Projekt aber natürlich die Urheber der verwendeten Werke nennen. Insgesamt gibt es bei Creative Commons 4 <em>Bedingungen:</em></p>
<p><em>BY</em> (Nammensnennung) – Ich muss den Urheber nennen.</p>
<p><em>NC</em> (Keine Kommerzielle Verwendung) – Ich darf kein Geld damit verdienen</p>
<p><em>ND</em> (Keine Weiterbearbeitung) – Ich darf das Werk nicht “remixen”</p>
<p><em>SA</em> (Weitergabe unter gleichen Bedingungen) – Mein Werk muss ebenfalls unter einer CC-Lizenz veröffentlicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus diesen Bedingungen lassen sich nun 6 verschiedene Lizenzverträge stricken. Als Beispiel:</p>
<p>Ich habe ein Hörspiel und benutze Hintergrundgeräusche, die ich z.B. bei <a title="The Free Sound Project" href="http://www.freesound.org/" target="_blank">freesound.org</a> gefunden habe. Die Geräusche unter liegen der Lizenz <em>BY-NC-SA</em> (Namensnennung, Keine kommerzielle Verwendung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen).</p>
<p>Wenn ich das Hörspiel veröffentlichen möchte, muss ich es ebenfalls unter die Lizenz BY-NC-SA erstellen. Schwierig wird es allerdings, wenn ich verschiedene Lizenzen benutzen möchte. Da ich mir selbst oft nicht sicher bin, versuche ich das bisher zu vermeiden.</p>
<p>Um mein Hörspiel unter einer CC-Lizenz zu veröffentlichen muss ich mich nirgends registrieren oder anmelden. Ich schreibe die Lizenz erkennbar auf meine Webseite, oder z.B. in den <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/ID3-Tag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ID3-Tag" target="_blank">ID3-Tag</a> meiner Mp3.</p>
<p>Bei <a title="Klicksafe" href="https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren---ratgeber/freie-musik-im-internet.html" target="_blank">Klicksafe.de</a> gibt es eine schöne Broschüre, die den Einsatz von Creative Commons in der Jugendarbeit beschreibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie komme ich zur Geschichte?</strong></p>
<p>Bevor es an das produzieren des Hörspiels geht, wird natürlich eine Geschichte benötigt. Es folgen ein paar kleine Anregungen, wie das geschehen kann.</p>
<p><em>- Brainstorming</em>. Auf einer Flipchart werden Begriffe gesammelt, die z.B. in der Geschichte vorkommen müssen.</p>
<p><em>- Mindmapping</em>. In der Mitte kommt das Thema des Hörspiels und um das Wort werden weitere Inhalte gesammelt.</p>
<p>- Eine Kurzgeschichte als Anregung nehmen und abändern.</p>
<p>- <em>“Kärtchen ziehen”</em>. Die Methode, die wir benutzt haben. Ich habe 6 Kärtchen gemacht, die folgendes enthielten: Eine Person, die Eigenschaft der Person, die Handlung, der Ort, ein Gegenstand.</p>
<p>- Ein Aktuelles Thema kann behandelt werden.</p>
<p>- <a title="Hörspiel Karaoke" href="http://jukinet.de/blog/2011/04/20/horspiel-workshop-teil2/www.h%C3%B6rspiel-karaoke.de" target="_blank">Hörspiel-Karaoke</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt sicherlich weitere Möglichkeiten das Ganze anzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Archive für Musik und Sounds</strong></p>
<p>Um das Hörspiel lebendiger zu gestalten, kann es mit Sounds und Musik unterlegt werden. Hier nun eine Auflistung der von uns in dem Workshop verwendeten Seiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>- <a title="Jamendo" href="http://www.jamendo.de/">www.jamendo.de</a> (ohne Anmeldung)</p>
<p>- <a title="The Free Sound Project" href="http://www.freesound.org/">www.freesound.org</a> (mit Anmeldung)</p>
<p>- <a title="TonArchiv" href="http://www.tonarchiv.de/" target="_blank">www. tonarchiv.de</a> (mit Anmeldung)</p>
<p>- <a title="AudiYou" href="http://www.audiyou.de/" target="_blank">www.audiyou.de</a> (mit Anmeldung)</p>
<p>- <a title="Hörspielbox" href="http://www.hoerspielbox.de/" target="_blank">www.hoerspielbox.de</a> (ohne Anmeldung)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine weitere Übersicht findet sich im <a title="Medienpädagogik Praxix-Blog" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-medien/" target="_blank">Medienpädagogik Praxix-Blog</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wünsche viel Spass bei der Produktion!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Listen bei Facebook</title>
		<link>http://blog.media-sozial.de/2011/04/19/listen-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 14:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den letzten Seminaren kam immer wieder die Frage auf, wie man das Problem löst, dass man zwar gerne mit KollegInnen und Jugendlichen z.B. aus dem Jugendhaus befreundet sein möchte, aber dies nicht macht, da &#8220;die&#8221; nicht alles sehen sollen, was ich so von mir preisgebe. Ich finde, dass Facebook wirklich eine praktische Sache für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den letzten Seminaren kam immer wieder die Frage auf, wie man das Problem löst, dass man zwar gerne mit KollegInnen und Jugendlichen z.B. aus dem Jugendhaus befreundet sein möchte, aber dies nicht macht, da &#8220;die&#8221; nicht alles sehen sollen, was ich so von mir preisgebe.</p>
<p>Ich finde, dass Facebook wirklich eine praktische Sache für den schnellen und unkomplizierten Kontakt ist und sich bei mir in der Arbeit mit Jugendlichen durchaus bewährt hat. Auch als MitarbeiterIn im Jugendhaus ist es doch eine tolle Sache, wenn Projekte via Netz koordiniert werden können. Auch wenn ich nicht immer nur alles über Facebook machen will, einfach, weil das Internet nicht nur aus Facebook besteht.</p>
<p>Aber zurück zum Thema. Ich habe dann immer aufgezeigt wie bei Facebook eine Liste erstellt werden kann und die Freunde den entsprechenden Listen zugeordnet werden können. Persönlich nutze ich das sehr intensiv, da ich Informationen rund um meine Heimat ja nicht unbedingt mit Freunden aus dem Studium teilen brauche. Nicht, weil es super-geheim ist, sondern, weil es die Leute aus dem Studium einfach nicht interessiert, was in meiner Heimat los ist.</p>
<p>Aber es geht nicht nur um meine Statusmeldungen. Ich kann bestimmen wer welche Fotos sehen darf oder wer meine Kontaktdaten sehen darf. Bei mir sehen Kollegen z.B. in meinem Profil alles mögliche zu Media Sozial (Homepage, Mail, Twitter&#8230;), meine privaten Kontakte sehen aber eine ganz andere E-Mail Adresse und eine andere Homepage. Mit dem Anlegen einer Liste kann ich die Einstellung, wer was sehen darf, sehr fein gliedern.</p>
<p>Da es nun schon sehr, sehr viele Anleitungen gibt, wie ein solche Liste erstellt und genutzt werden kann, möchte einfach auf ein paar ausgewählte Links verweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="http://allfacebook.de/beyond/wissenswertes-uber-freundeslisten-listenfunktion-genauer-analysiert" href="http://allfacebook.de/beyond/wissenswertes-uber-freundeslisten-listenfunktion-genauer-analysiert" target="_blank">allfacebook.de &#8211; Wissenswertes über Freundeslisten (Listenfunktion genauer analysiert)</a></p>
<p><a title="http://www.sebastian-wendler.de/2011/02/09/facebook-privatsphaere-listen/" href="http://www.sebastian-wendler.de/2011/02/09/facebook-privatsphaere-listen/" target="_blank">Sebastian Wendler &#8211; Facebook Privatsphäre: Listen</a></p>
<p><a title="https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen.html" href="https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen.html" target="_blank">klicksafe.de &#8211; Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in Sozialen Netzwerken &#8211; Facebook</a> (PDF Anleitungen)</p>
<p><a title="Youtube HowTo - Listen anlegen" href="http://www.youtube.com/watch?v=zJfIFki8ug8" target="_blank">Facebook Datenschutz &amp; Privatsphäre und Listen &#8211; HowTo bei Youtube</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt noch viel, viel mehr. Wem da nicht genug ist, sucht einfach nach &#8220;Facebook Listen anlegen)&#8221;.</p>
<p>Ich empfehle wirklich jedem eine solche Liste anzulegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Eine Blog-Empfehlung habe ich noch. Und zwar handelt es sich um <a title="MimiKama" href="http://www.mimikama.at/">MimiKama</a>. Ein Blog, der sich mit Falschmeldungen bei Facebook beschäftigt. Falschmeldungen sind Statusmeldungen, die irgendwie interessant klingen, hinter denen sich aber meist ein Wurm oder öhnliches verbirgt. Das erkennt man immer gut, wenn die ganze Freundesliste ein &#8220;Unglaubliches Video bei Youtube&#8221; entdeckt hat. Jeder der dann draufklickt, verbreitet ungewollt den Link zu dem Video und schon ist die Sache in&#8217;s Rollen gekommen.</p>
<p>Und genau hierfür finde ich MimiKama echt praktisch. Mal abgesehen davon, dass es wirklich angebracht ist _vor_ dem Klicken kurz nachzudenken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörspiel-Workshop Teil1</title>
		<link>http://blog.media-sozial.de/2011/04/14/horspiel-workshop-teil1/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 12:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare / Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Und nochmal ein Beitrag, den ich schon beim Kreisjugendring Ravensburg veröffentlich habe. Dieses Mal geht es um einen Workshop zum Thema Hörspiel. Da ich Hörspiele und Podcasts für eine spannende und interessante Sache halte, möchte ich den Beitrag auch in diesem Blog verewigen. Im Original-Beitrag ist auch eine kleine Hörspiel-Probe und die Power-Point Präsentation verlinkt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und nochmal ein Beitrag, den ich schon beim <a title="Kreisjugendring Ravensburg" href="http://www.jukinet.de" target="_blank">Kreisjugendring Ravensburg</a> veröffentlich habe. Dieses Mal geht es um einen Workshop zum Thema Hörspiel. Da ich Hörspiele und Podcasts für eine spannende und interessante Sache halte, möchte ich den Beitrag auch in diesem Blog verewigen. Im <a title="KJR Ravensburg - Hörspiel Workshop 1" href="http://jukinet.de/blog/2011/04/13/horspiel-workshop-teil1/" target="_blank">Original-Beitrag</a> ist auch eine kleine Hörspiel-Probe und die Power-Point Präsentation verlinkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Montag, 11.04.2011 fand der erste Teil des Workshops “Hörspiel – Neu entdeckt” im Jugendhaus Ravensburg statt.</p>
<p>Wie versprochen nun eine Zusammenfassung mit dem Wichtigsten:</p>
<p><span id="more-439"></span></p>
<p>Bevor wir uns mit dem Thema Hörspiel beschäftigt haben, gab es eine kleine Exkursion zum Thema <em>Podcasts. </em>Der  Exkurs deshalb, weil die Produzierten Hörspiele auch als “Mehrteiler”  erstellt werden können. Oder die Hörspiele werden als Werbemittel  eingesetzt, bei dem es jede Woche ein paar mehr Informationen zur  anstehenden Veranstaltung gibt. Hörspiele können auch als  Wochenrückblick dienen, der als Podcast zur Verfügungen gestellt werden  kann.<em><br />
</em></p>
<p><strong>Was sind Podcasts?</strong><em><br />
</em></p>
<p>Als Podcast bezeichnet man abonnierbare Medieninhalte. Der Begriff  setzt sich zusammen aus den Worten iPod und Broacast (engl. Rundfunk).  Eine Ausführliche Beschreibung zur Geschichte und Ursprung von Podcasts  findet sich in der <a title="Wikipedia: Podcasting" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
<p>Podcasts dürften auch durch die ein oder andere Radiosendung bekannt  sein, da diese meistens “als Podcast heruntergeladen werden können”.  Neben Podcasts als Audiodatei gibt es auch Video-Podcasts. Hierbei  handelt es sich ebenfalls um Mitschnitte einer Sendung, die anschließend  heruntergeladen werden kann, nur eben als Videodatei.</p>
<p>Meistens sind Podcasts eine Reihe von Medienbeiträgen, also z.B. Sendungen, die täglich oder wöchentlich ausgestrahlt werden.</p>
<p><strong>Wie und woher bekomme ich einen Podcast?</strong></p>
<p>Damit man nicht immer alle möglichen Seiten und Blogs durchklicken  muss, um zu sehen, ob es etwas Neues gibt, gibt es die sogenannten  RSS-Feeds. Diese kann ich mit meinem <a title="Wikipedia: Feed Reader" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader" target="_blank">Feed-Reader</a> abonnieren.</p>
<p>Dieses Prinzip wird auch bei den Podcasts genutzt. Die Programme, um  Podcasts zu abonnieren werden als “Podcatcher” bezeichnet. Ich  persönlich nutze das Programm <a title="gPodder" href="http://gpodder.org/" target="_blank">gPodder</a>, es gibt aber selbstverständlich noch viele Andere. <a title="Podcatcher" href="http://www.podcast.de/software/podcatcher/" target="_blank">Eine Auswahl von Programmen ist hier zu finden</a>.</p>
<p>Aber ohne Podcasts hilft das beste Programm natürlich nichts. Auf <a title="Podcast.de" href="http://www.podcast.de/" target="_blank">Podcast.de</a> gibt es eine gut gemacht Übersicht, dort können Podcasts auch nach  Themen sortiert werden. Ausserdem bietet die Seite sehr viele nützliche  Informationen rund um den Begriff Podcast.</p>
<p>Eine kleine, persönliche Auswahl von Audiopodcasts <a title="Media Sozial - Blog" href="../2010/11/15/zeitsouveranes-horen-meine-podcasts/" target="_blank">gibt es hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hörspiel</strong></p>
<p>Als einstieg für die Hörspiele kurz die Auflistung des Equiptments:</p>
<ul>
<li>PC / Laptop (muss kein High-End-Gerät sein)</li>
<li>Mikrofon, Headset, Kopfhörer, Mp3-Player oder Handy mit Mikrofon und entsprechende Verbinungskabel, Dikitiergerät.</li>
<li>Verwendete Software: <a title="Audacity" href="http://audacity.sourceforge.net/download/beta_windows" target="_blank">Audacity</a> (1.3beta, da der Funktionsumfang größer ist)</li>
<li>Musik / Sounds:<a title="Jamendo" href="http://www.jamendo.com/" target="_blank"> www.jamendo.com</a> / <a title="The Freesound Project" href="http://www.freesound.org/" target="_blank">www.freesound.org</a> (eine gute deutsche Alternative habe ich noch nicht gefunden)<em><br />
</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um mit dem Programm Audacity zu üben empfehle ich eine Runde <a title="Hörspiel-Karaoke" href="http://www.audiyou.de/hoerspiel-karaoke.html" target="_blank">Hörspiel-Karaoke</a> auszuprobieren. Hierbei handelt es sich um vorgegebene Hörspiele, deren  “Leerstellen” gefüllt bzw. nachgesprochen werden müssen. Ausserdem  bietet die Seite auch eine sehr gute Übersicht zu den Funktionen von  Audacity und erklärt die einzelnen Schritte wahlweise in einem  PDF-Dokument oder als Video-Anleitung. Zusätzlich gibt es dort noch eine  gute Auswahl von längeren Karaoke-Hörspielen.</p>
<p>Viel Spass beim Ausprobieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pro Evolution Soccer</title>
		<link>http://blog.media-sozial.de/2011/04/07/pro-evolution-soccer/</link>
		<comments>http://blog.media-sozial.de/2011/04/07/pro-evolution-soccer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hände werden langsam feucht, verkrampfen etwas. Noch 5 Minuten. Es muss jetzt was passieren! Wäre ich doch nicht so siegessicher angetreten&#8230;dann könnte ich jetzt immer noch behaupten, dass ich momentan in einem Formtief bin. Doch ausreden helfen jetzt wirklich nicht mehr. Ich wechsle noch einmal. Das letzte mal. Der Ball geht über die Torauslinie. Mein Team bekommt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-432     aligncenter" title="photo by unsals [cc-by-sa]" src="http://blog.media-sozial.de/wp-content/uploads/pes.png" alt="" width="462" height="125" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Hände werden langsam feucht, verkrampfen etwas. Noch 5 Minuten. Es muss jetzt was passieren! Wäre ich doch nicht so siegessicher angetreten&#8230;dann könnte ich jetzt immer noch behaupten, dass ich momentan in einem Formtief bin. Doch ausreden helfen jetzt wirklich nicht mehr. Ich wechsle noch einmal. Das letzte mal. Der Ball geht über die Torauslinie. Mein Team bekommt die Ecke. Ich wähle den besten Rechtsfuß auf dem Platz. Die Ecke wird ebenfalls von rechts getreten. Ich schneide den Ball ziemlich stark an. Er dreht sich vom Torwart weg an den Kopf des gerade eingewechselten Spielers. Und der hämmert das Ding mit seiner Stirnplatte ins Netz! Toooooooor! Yeehaw!<br />
Ich springe auf, hüpfe aufs Sofa und mache den Ententanz! Ganz wichtig: Den Gegner sehen lassen, wie gut man jubeln kann!<br />
Es steht jetzt 2:1 in der 80. Minute &#8211; Das Ding werde ich nach Hause schaukeln&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rede ist von Pro Evolution Soccer.</p>
<p style="text-align: justify;">Computerspielen werden ja viele negative Eigenschaften nachgesagt. Für mich ist es jetzt an der Zeit PES da einmal richtig einzusortieren. Für mich sind Spiele wie Pro Evolution Soccer Gesellschaftsspiele. Natürlich kann man PES auch alleine oder Online spielen, sein wahres Potential entfaltet es aber erst wenn mindesten 2 Spieler vor einem Fernseher/Monitor sitzen und sich hautnah duellieren bzw. so gut harmonieren, dass wenn sie gemeinsam ein Team spielen, es wie aus einem Guss wirkt. Das ist also das Ziel. Entweder harte Matches gegeneinander führen oder zu zweit das schöne Spiel (port.: Joga Bonito) suchen. Argumente wie gewaltverherrlichende Darstellung u.ä. können bei diesem Spiel natürlich getrost vergessen werden. Ein weiteres Argument, das man oft von Eltern hört ist, dass sich die Kinder/Jugendliche nur noch ausschließlich mit dem PC/der Konsole beschäftigen sobald diese/r im Haus ist. Es ist doch aber bei Computerspielen so wie bei fast allem im Leben &#8211; die Dosis macht das Gift! Pro Evolution Soccer findet ich deshalb super! Ich kann in der Mittagspause ein schnelles Spiel spielen oder mich Abends ausführlich in der Meister Liga den Managerfunktionen widmen. Die Spieldauer ist einstellbar (5 min &#8211; 30 min) und der Schwierigkeitsgrad ist in sechs Stufen unterteilt. Der Spieler hat also eine gute Kontrolle darüber wie lange er spielen will. Funktioniert das nicht können Eltern hier unterstützend zur Seite stehen. Ich glaube ohnehin nicht, dass Horrorshooter und ähnliches den meisten Spieler wirklich freude bereiten. Der provozierende Charakter dieser Spiele (wie z.B. Dead Space) wird für die jüngeren Spieler (mit jünger meine ich bis 18 Jahre) wesentlich interessanter sein, zumal die Werbung oftmals mit dieser eigentlich abschreckenden Wirkung mehr als koketiert. Natürlich ist nicht jeder ein Fussball-Fan, allen anderen kann ich Pro Evolution Soccer nur empfehlen. Im Vergleich zu FIFA (von Electronic Arts) versucht PES eine echte Fussball-Simulation zu sein. Die Eingewöhnungszeit dauert zwar etwas länger, jedoch fühlen sich Taktiken und Spielzüge echter an. Zudem sieht PES einfach besser aus. Die meisten Spieler sind von weitem an Aussehen und Spielstil zu erkennen.<br />
Der neueste Teil der Serie Pro Evolution Soccer 2011 ist mittlerweile für ca. 20 € erhältlich. Das Spiel wird in unregelmäßigen Abständen mit kostenlosen zusätzlich herunterladbaren Inhalten unterfüttert.</p>
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